STALBURG: Venus im Pelz

Stalburg Theater Glauburgstr. 80, Frankfurt-Nordend

Mit Léa Zehaf und Julian W. Koenig Venus im Pelz (Venus In Fur) von David Ives • Deutsch von Michael Raab Thomas, ein junger Autor und Regisseur, hat ein Stück geschrieben: "Venus im Pelz", eine Adaption der gleichnamigem Novelle von Leopold von Sacher-Masoch aus dem Jahr 1870. Protagonist der Handlung ist Severin von Kusiemski, der sich der reichen Witwe Wanda von Dunajew physisch und psychisch unterwirft. Am Ende eines Tages voll erfolgloser Vorsprechen erscheint eine junge Schauspielerin in Thomas’ Probenraum – Wanda Jordan. Thomas ist nicht sonderlich von ihr begeistert Aber Wanda hat nicht nur ungewöhnlich großes Talent, eine raffiniert ausgestattete Garderobe und erstaunliches Hintergrundwissen, sondern auch einen enorm starken Willen. So wird ihr emotional aufgeladenes Vorsprechen zu einer Machtprobe, in der die Grenzen zwischen Fantasie und Realität, Verführung und Macht immer durchlässiger werden. Diese erotische Komödie basiert auf dem gleichnamigen Broadway-Theaterstück des US-amerikanischen Autors David Ives, der es wiederum von dem österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch adaptierte. Eine Eigenproduktion des Stalburg Theaters

STALBURG: Venus im Pelz

Stalburg Theater Glauburgstr. 80, Frankfurt-Nordend

Mit Léa Zehaf und Julian W. Koenig Venus im Pelz (Venus In Fur) von David Ives • Deutsch von Michael Raab Thomas, ein junger Autor und Regisseur, hat ein Stück geschrieben: "Venus im Pelz", eine Adaption der gleichnamigem Novelle von Leopold von Sacher-Masoch aus dem Jahr 1870. Protagonist der Handlung ist Severin von Kusiemski, der sich der reichen Witwe Wanda von Dunajew physisch und psychisch unterwirft. Am Ende eines Tages voll erfolgloser Vorsprechen erscheint eine junge Schauspielerin in Thomas’ Probenraum – Wanda Jordan. Thomas ist nicht sonderlich von ihr begeistert Aber Wanda hat nicht nur ungewöhnlich großes Talent, eine raffiniert ausgestattete Garderobe und erstaunliches Hintergrundwissen, sondern auch einen enorm starken Willen. So wird ihr emotional aufgeladenes Vorsprechen zu einer Machtprobe, in der die Grenzen zwischen Fantasie und Realität, Verführung und Macht immer durchlässiger werden. Diese erotische Komödie basiert auf dem gleichnamigen Broadway-Theaterstück des US-amerikanischen Autors David Ives, der es wiederum von dem österreichischen Schriftsteller Leopold von Sacher-Masoch adaptierte. Eine Eigenproduktion des Stalburg Theaters

STALBURG: Quality Land – Live und Analog. Nach dem Bestseller von Marc-Uwe Kling

Stalburg Theater Glauburgstr. 80, Frankfurt-Nordend

Eine Co-Produktion von Stalburg Theater und Theater Kortmann&Konsorten In einer Welt, in der Künstliche Intelligenz über Liebe, Politik und Konsum entscheidet, gerät ein Mann ins Wanken, weil ihm ein Produkt geschickt wurde, das er nicht will. Aber: Maschinen irren nicht. Oder? Mit bitterbösem Humor und analogem Charme entlarvt unser Ensemble in Höchstform eine Welt, die irgendwie auch Realität ist. Zwischen KI und digitalem Wahnsinn stellt sich eine zentrale Frage: Wie frei sind wir wirklich? "Obwohl eigentlich alles ganz schrecklich ist, gibt es schier ununterbrochen etwas zu lachen" (Matthias Bischoff, FAZ) "Charmant analog" (Markus Hladek, FR) Eine Eigenproduktion des Stalburg Theaters

STALBURG: Der Montag in der Stalburg: Orange Stand-Up Comedy

Comedy im Stalburg Theater? Nö. Doch. Warum auch nicht? Deswegen ist in nun unserer beliebten Reihe „Der Montag in der Stalburg“ einmal im Monat das nicht minder beliebte Format „Orange Stand-up Comedy“ zu Gast. Orange Stand-up Comedy bietet einen Abend voller Unterhaltung. Newcomer und Profis aus Frankfurt und der Umgebung teilen sich die Bühne, testen brandneue Witze oder präsentieren einen Teil aus ihrem Soloprogramm – und das alles für einen kleinen Taler. Durch den bunten Mix der verschiedenen Comedians fühlt sich jede und jeder irgendwo abgeholt – egal ob alleine, zu zweit auf einem Date oder in der Gruppe. Das Format hat es sich zur Aufgabe gemacht, Stand-up-Comedy einem breiteren Publikum bekannt zu machen und zu zeigen, dass deutscher Humor sehr wohl lustig sein kann! Wem also danach ist, mal wieder richtig zu lachen – herbei!

HOLZHAUSENSCHLÖSSCHEN: roh und zart. Chinesische Literatur im Spiel der Macht

Holzhausenschlösschen Justinianstr. 5, Frankfurt-Nordend

Lesung und Gespräch mit Eva Schestag Eine Veranstaltung im Rahmen der Monika-Schoeller-Dozentur für literarisches Übersetzen zu Gast bei der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen. Eintritt frei, freie Platzwahl, Anmeldungen sind über den ganz oben stehenden Link möglich. Darüber hinaus werden wir über die Mediathek unserer Website am Veranstaltungstag kostenfrei einen Livestreamder Veranstaltung anbieten. Zur Veranstaltung   Lesen und Schreiben war im alten China einer kleinen Elite vorbehalten, die Literatur schon sehr früh als Amt und Akademie dem Machtbereich des Kaisers unterstellte. Im zwanzigsten Jahrhundert, nach dem Fall des chinesischen Kaiserreichs, machten die politischen Umbrüche auch vor der Literatur nicht Halt: Sie sollte demokratisiert und in den Dienst der Politik gestellt werden. In Lesung und Gespräch wird die Frage nach der Verbindung zwischen Gewalt und Poesie erkundet und zugleich ein Panorama der chinesischen Literatur eröffnet. Die Stimmen von Despoten und die Stimmen derer, die der Unterdrückung zum Trotz schreiben, sollen ebenso zu Wort kommen wie deutschsprachige Nachdichter von chinesischer Lyrik im Exil.

STALBURG: Wer kocht, schiesst nicht

Stalburg Theater Glauburgstr. 80, Frankfurt-Nordend

Eine Satire von Michael Herl. Mit Ilja Kamphues Eine Produktion des Stalburg Theaters in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Rundfunk Uraufführung 26. September 2002 im Stalburg Theater Auch nach mittlerweile mehr als 750 Aufführungen immer noch der Dauerbrenner in unserem Repertoire: „Wer kocht, schießt nicht“ von Michael Herl, Kultautor und einst Co-Moderator der Late Lounge im HR-Fernsehen, gelernter Journalist und früher einmal im Auftrag eines renommierten Verlags Restaurantkritiker in Kalifornien. Herl schickte nun den unglückseligen Molekularbiologen Dr. Theodor Kögel (gespielt von Ilja Kamphues) hinaus in die Welt. Dr. Kögel, Gastwirtssohn aus dem Sauerland und begnadeter Hobbykoch, steckt in einer tiefen Lebenskrise. Kein Job, keine Frau, kein Elternhaus – und nun hat ihn das Arbeitsamt auch noch zur Firma Schnell & Lecker geschickt, sich dort vorzustellen. Ausgerechnet Schnell & Lecker, ein Hersteller von Fast Food und Fertigprodukten! Kögel hat keine Wahl, er muß dorthin. Seine Aufgabe: Er soll einem „ausgewählten Testpublikum“ demonstrieren, wie mühsam und ungesund die herkömmliche Küche ist – und wie bequem, nahrhaft und zeitsparend das alles doch mit den Produkten von Schnell & Lecker zu machen sei. Kögel hält sich anfangs wacker – doch bald schon gerät ihm seine Vorführung aus dem Ruder und ungewollt zu einem absurd-realistischen Vortrag über die Abstrusitäten der modernen Nahrungsaufnahme, über italienische Gastronomen und ihre Pfeffermühlen, über gepreßte Hühner in Amerika und formationsfliegende Ananasse in Wanne-Eickel – und nicht nur das. Während er vor den Augen des staunenden Publikums ein köstlich gefülltes Hühnerbein mit selbstgemachten Fettuccine zaubert, während wohlige Düfte durch den Theatersaal wabern, da gleitet Dr. Kögel ab und gleitet ab und gleitet ab... „Wer kocht, schießt nicht“ – ein Muß für Gourmets und für Gourmands, für Hobbyköche und für Profiköche, für Feinkosthändler und für Feinkostkäufer, für Metzger und für Vegetarier – und für alle mit Sinn für gutes Essen und bösen Humor. Eine gnadenlose Abrechnung mit allem, was mit Fast Food, Convenience-Produkten und Kochen ohne Zeit und Muße zu tun hat – gleichzeitig eine sensibel-sarkastische Beschreibung des Wahns um Kochen, Essen, Trinken, Denken, Handeln und Sein in modernen Zeiten. Dr. Kögels Fazit: Man kann's auch übertreiben – und zwar in beide Richtungen. Oder, philosophischer ausgedrückt: Wo kommen wir her, wo gehen wir hin – und welcher Wein paßt am besten dazu? Dauer ca. 110 Minuten inkl. Pause. Eine Eigenproduktion des Stalburg Theaters

HOLZHAUSENSCHLÖSSCHEN: Thomas Siffling & The Young Lions: Tribute to Miles – Neujahrsempfang der Frankfurter Bürgerstiftung

Holzhausenschlösschen Justinianstr. 5, Frankfurt-Nordend

Konzert zum 100. Geburtstag von Miles Davis 2026 Eintritt: € 43,- (Parkett, Reihe 1-5) / € 26,- (Parkett, Reihe 6 und Fensterbänke) / € 15,- (Empore, eingeschränkte Sicht) Tickets bestellen (2017. Bürgerkonzert) Besetzung   Thomas Siffling (Trompete) Alisa Pou Montz (Kontrabass) Laurens Tauber (Klavier) Jan Iser (Schlagzeug) Zum Konzert   Der „Ella & Louis“-Kurator und Trompeter Thomas Siffling wird bei der Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen das neue Jahr gemeinsam mit jungen Musikerinnen und Musikern der Frankfurter Jazz-Szene begrüßen heißen. Zu Ehren der Jazz-Ikone Miles Davis, der am 26. Mai 2026 hundert Jahre alt geworden wäre, präsentieren die vier Musiker die wohl bekanntesten Hits seiner Karriere wie „So What“, „Blue in Green“ oder „All Blues“.  

Grüne Lunge bleibt! Info-Abend & Diskussionsabend

Villa Gründergeist Gärtnerweg 62, Frankfurt

Das wilde, biodiverse Stzadtnatur-Areal Grüne Lunge nördlich des Günthersburgparks schien gerettet. Doch die Pläne, dass dort gebaut wird und u.a. die Instone Real Estate AG mit Luxus-Immobilien zum Zuge kommen, von SPD und CDU wieder aus der Schublade geholt werden, wächst. Die Folgen: Fast 1000 Bäume würden gefällt. Mieten würden klettern, Kaltluftschneise gekappt etc. Was tun? Dr. Julia Krohmer (Scientits for Future) stellt die Bedeutung der Grünen Lunge für die städtische Biodiversität dar. Alexis J. Passadikis (transit e.V.) wirft einen Blick auf die Geschichte des Konflikts, die Akteure und ihre Strategien. Anschließend wollen wir gemeinsam diskutieren (Moderation: Jochen Müller), welche Möglichkeiten wir haben, im Kommunalwahlkampf für den Erhalt der Grünen Lunge zu kämpfen Um Anmeldung wird gebeten: jochen.mueller@econgood.org

STALBURG: Misery. Nach dem Roman von Stephen King

Stalburg Theater Glauburgstr. 80, Frankfurt-Nordend

Mit Anja Kimmelmann und Jochen Döring sowie als Sheriff Rainer Ewerrien Als der Schriftsteller Paul Sheldon die Hauptfigur seiner erfolgreichen Romanserie "Misery" sterben lässt, will er sich endlich anspruchsvollerer Literatur widmen. Doch kaum hat er ein neues tiefgründigeres Buch fertiggestellt, verunglückt er auf schneeglatter Straße in den Bergen Colorados und wird in seinem Wagen eingeklemmt. Die Krankenschwester Annie findet ihn, befreit ihn schwer verletzt aus dem Wrack und nimmt ihn mit auf ihre abgelegene Farm, um ihn zu pflegen. Es stellt sich heraus, dass Annie Pauls größter Fan ist und die Romanfigur Misery über alles liebt. Dass diese nun im letzten Roman sterben musste, kann sie nicht verwinden und schmiedet einen Plan. Mit brutaler Gewalt zwingt sie den hilflosen Paul, eine weitere Folge zu schreiben und Misery wiederaufstehen zu lassen. Es entbrennt ein Spiel von gegenseitigen Abhängigkeiten, das sich immer mehr steigert. Paul wird klar, dass er seine bisher größte Geschichte planen muss: wie er mit seinem Leben davonkommt.